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Kritischer Faktor Sicherheit

Auch wenn in Deutschland alle Betriebe dem Arbeitsschutzgesetz unterliegen – so stellt sich die Sicherheit in bestimmten Branchen als kritischerer Faktor dar als in anderen. Die Industrie gehört dabei neben der Bauwirtschaft und dem Handwerk sicherlich zu den Bereichen, in denen die Beschäftigten mit größeren Gefahren konfrontiert sind. Akute Gefährdungen entstehen in der Industrie beispielsweise durch den Umgang mit schweren Maschinen oder chemischen Gefahrstoffen.

Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0” entstehen zudem neue Handlungsfelder für den Arbeitsschutz: Einerseites befördert zwar die zunehmende digitale Vernetzung von Menschen, Maschinen, Produkte, Prozesse und Daten die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftgten, andererseits bringt sie jedoch auch neue Risiken mit sich. Ein Beispiel aus dem Positionspapier „Industrie 4.0 - Herausforderungen für die Prävention” der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Robotik oder Assistenzsysteme wie Datenbrillen sollen die Beschäftigten entlasten und unterstützen; sie bergen aber auch neue Unfallrisiken, können die Menschen überfordern oder in falscher Sicherheit wiegen.

Mit fortschreitender Industrie 4.0 müssen deshalb die Arbeitsbedingungen noch stärker ganzheitlich beurteilt werden. Neben dem klassischen Bereich der Arbeitssicherheit, gehören zu dieser Ganzheitlichkeit auch die Ergonomie eines Arbeitsplatzes und die kognitiven Belastungen der dort Beschäftigten. 

Das interdisziplinäre Team der CMC Claus unterstützt Sie mit ganzheitlichem Blick dabei, das optimale Sicherheitskonzept für Ihren Industriebetrieb zu entwickeln und umzusetzen. Unter anderem führen wir sicherheitstechnische Beratungen sowie Gefährdungsbeurteilungen durch sowie Schulungen und Unterweisungen Ihrer Beschäftigten. 

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